Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Dir niemand richtig zuhört.
Meine Geschichte beginnt nicht erst mit meinen Schwangerschaften. Schon in der Schulzeit hatte ich jeden Monat so starke Zyklusbeschwerden, dass ich mit dem Krankenwagen und starken Schmerzmitteln versorgt werden musste. Ich habe irgendwie funktioniert aber niemand fragte, warum mein Körper so litt.
Nach meiner ersten Schwangerschaft kam eine Schilddrüsenunterfunktion dazu. Nach der zweiten kippte sie in eine Überfunktion. Ich erkannte mich selbst nicht mehr und wusste lange nicht, was mit mir los war. Ich bekam Hormone, war in ärztlicher Behandlung und trotzdem fühlte ich mich schlecht.
Meine Werte sagten: alles in Ordnung. Mein Körper sagte etwas anderes.
Es kam ein Punkt, an dem der nächste Schritt ein großer gewesen wäre. Und ich spürte: Bevor ich weitergehe, möchte ich wirklich verstehen, was in meinem Körper vor sich geht und was ich selbst tun kann, um ihn zu unterstützen. Nicht gegen die Medizin, sondern zusätzlich zu ihr.
Also begann ich zu suchen. Ich lernte, meinen Körper als Ganzes zu betrachten: die Verdauung, die Hormone, den Stress, die Seele. Es war kein gerader Weg – mal ging es besser, mal schlechter. Aber ich lernte, meinen Körper zu lesen, seine Signale ernst zu nehmen und ihn im Alltag zu unterstützen. Mit der Zeit fühlte ich mich Schritt für Schritt wieder mehr wie ich selbst. Und ich verstand etwas, das mich bis heute trägt: Unser Körper bestraft uns nicht mit Symptomen. Er ruft nach Hilfe.
Aus dieser Erfahrung wurde eine Berufung. Ich habe meine Ausbildung zur Heilpraktikerin absolviert – zwei Jahre in Vollzeit und die amtsärztliche Prüfung als „große Heilpraktikerin" abgelegt: die volle Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde.
Zu mir kommen Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: mit und ohne Kinder, mit Anfang 20 genauso wie mit Mitte 50. Was sie verbindet, ist nicht ihr Alter, sondern das Gefühl, dass ihr Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Hormone, Zyklus, Schilddrüse, Erschöpfung – all das kennt kein bestimmtes Alter. Und ich kenne es aus eigener Erfahrung.
Zu mir kommst du nicht mit einer Diagnose, sondern mit dem, was du spürst. Weil ich weiß, wie viele Frauen sich mit „damit müssen Sie leben" zufriedengeben mussten. Und weil ich überzeugt bin: Das muss nicht so bleiben.
Mein Weg
Heilpraktikerin – amtsärztliche Überprüfung am Gesundheitsamt Main-Kinzig-Kreis, Gelnhausen (2026), volle Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde („Heilkunde ohne Bestallung")
Ausbildung an der Heilpraktikerschule Quadromedica, Stuttgart – zwei Jahre in Vollzeit
Intensive Prüfungsvorbereitung bei MingsMed
Praxisschwerpunkt: Frauengesundheit
Zusätzliche Fortbildungen
Ergänzend zu meiner Ausbildung habe ich mich in verschiedenen naturheilkundlichen Verfahren fortgebildet, unter anderem in:
Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)
Homöopathie
Neuraltherapie
Aromatherapie
Bach-Blüten
Fußreflexzonentherapie
Dorn-Breuß-Methode
Verfahren zur seelischen Begleitung und Gesprächsführung
Diese Verfahren gehören teils zu den naturheilkundlichen bzw. komplementären Methoden, die schulmedizinisch nicht in allen Punkten anerkannt sind.
Wofür ich stehe
Jede Frau ist willkommen. Egal wie alt du bist, egal wie viele Kinder du hast, egal wie viel Stress dein Leben gerade bereithält, wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt, bist du bei mir richtig.
Ich höre deinem Körper zu. Ich nehme deine Symptome ernst, deute sie als das, was sie sind – Signale und suche mit dir nach den Ursachen dahinter. Nicht das Symptom allein steht im Mittelpunkt, sondern das Warum.
Ich unterstütze deinen Körper, wieder in seine Kraft zu kommen. Statt nur einzelne Beschwerden zu betrachten, geht es mir darum, deinen Körper als Ganzes zu stärken, damit er wieder ins Gleichgewicht findet.
Wissen ist der erste Schritt. Ich möchte, dass du deinen Körper verstehst. Nicht ich soll die Expertin für deinen Körper sein, du sollst es werden.
Körper und Seele gehören zusammen. Manche Beschwerden haben Wurzeln, die kein Blutbild zeigt. Auch dafür ist bei mir Raum.